Frühling lässt sein blaues Band….

So beginnt eines der wohl bekanntesten Frühlingsgedichte. Geschrieben wurde es von Eduard Mörike im Jahr 1829. Und am Montag ist es wieder soweit – der kalendarische Frühling beginnt.

Daher schenken wir Ihnen heute als Sonntagsdownload unser Frühlingsheft.

Und falls Sie nicht mehr ganz textsicher sind, hier steht es nocheinmal in voller Länge – DAS Frühlingsgedicht. Genießen Sie die Sonne!

Er ist’s

Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike (1804 – 1875)

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